Rick Dangerous meets Boulder Dash. Mit Crystal Cave Classis hat uns Rake in Grass ein klasse Puzzle-Spiel in den AppStore gepackt. In über 150 Leveln gilt es alle vorhandenen Diamanten einzusammeln. Das wäre ganz einfach wenn nicht Steine, Mauern, Metallblöcke und Monster den Weg versperren würden. In den ersten 15 Tutorial-Levels werden die unterschiedlichen Möglichkeiten, sich den Weg freizuräumen, vorgestellt. Glass-, Metall-, Stein- und Säureblöcke, Stein- und Billiardkugeln, Hebebühnen, verschiedene Monster, TNT-Fässer und andere Gegenstände erschweren und erleichtern das Diamanten sammeln. Gesteuert wird ünber ein virutelles D-Pad oder per Wisch-Steuerung. Man kann zu jederzeit den Spielverlauf speichern und laden, so dass man bei einem Fehler nicht das komplette Level wieder vom Anfang an spielen muss. Die Grafik und der Sound sind eher unspektakulär aber nett und die Steuerung funktioniert gut. Das einzig kurriose ist, dass man den Spieler in einer Welt, die von der Seite gezeigt wird, in jede Himmelsrichtung bewegen kann.
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Bjoerns Meinung:
Wer spaß an Puzzlespiele in der Art von Boulder Dash mag, sollte sich dieses Spiel unbedingt mal angucken. Bei Crystal Cave Classic kann man ohne Zeitdruck Diamanten sammeln gehen.
Ready Go! – Mittlerweile gibt es Puzzle Bobble (bzw. Bust-a-Move) für fast jedes System. Für diejenigen, die es nicht kennen, ist das Spielprinzip schnell erklärt. Der Spieler muss mit einer Maschine/Kanone/Schleuder am unteren Bildschirmrand farbige Kugeln nach oben abfeuern und dabei mindestens drei gleichfarbige Kugeln zusammenbringen damit diese verschwinden. Der Spieler kann dazu nur den Abschusswinkel der Kugel bestimmen. Ziel eines jeden Levels ist es, alle Farbkugeln vom Spielfeld verschwinden zu lassen. Von Zeit zu Zeit rückt das Spielfeld nach unten und setzt den Spieler somit unter zeitlichen Druck. Um dem Spieler das Leben einfacher zu machen, gibt es zwischendurch einige Extras wie z.B Bomben, Regenbogen, Kanonenkugeln, Farbblasen, Laserstrahlen, und so weiter. Der Sound und die Grafik ist Puzzle-Bobble-typisch nichts besonderes, aber stimmig. Auch die Spielmechanik passt. Der Spielstand wird nach jeder Runde gespeichert und motiviert so auch zu einem schnellen kurzen Spielchen zwischendurch. Wer ein Match gegen einen anderen Spieler bestreiten möchte, kann zwei Geräte über Bluetooth verbinden. Desweiteren gibts noch einen Challenge-Modus bei dem immer neue Reihen nachrücken und einfach nur durchhalten angesagt ist.
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Bjoerns Meinung:
Auf das Spiel habe ich gewartet. Ich mag diese Serie sehr gerne und musste auf dem iPhone bis jetzt auf das ebenfalls guten Bubble Bash von Gameloft zurückgreifen.
Wer Puzzle Bobble mag, kann ohne Bedenken zugreifen. Wer es noch nicht kennt, sollte sich auf einem PC oder MAC einen der vielen Freeware-Clones angucken (z.B. Frozen Bubble)
Melon Golf hat ein kleines Update erhalten. Die Melone hält auf glatten Untergründen nun eher an. Ansonsten wurden nur einige Grafikprobleme und Rechtschreibfehler behoben.
Wikipanion hat folgende Neuerungen erhalten:
- Einen Link kann man ab OS3.0 nicht mehr per Mail verschicken
- Links mit geografischen Daten können direkt im Karten-Programm oder Wikipanion gestartet werden
- Verbesserte Seitenformatierung und erweiterter Sprachensupport
- Behebung eines Fehlers bei Wikitionary-Links zurück zur Wikipedia
Seit heute Morgen steht eine Aktualisierung von Pocket God auf Epdisode 25 im Appstore. In dieser Folge gibt es Unterwasser einen Eimer mit Fischabfällen(?). Wenn man diesen antippt, erscheint ein Hai mit einem Laser auf dem Rücken und ein entsprechendes Fadenkreuz auf dem Bildschirm. Durch kippen des iPhones kann man nun das Fadenkreuz wie bei Doom Resurrection steuern und seine Männchen mit dem Laser abschiessen.
Doom gibt es mittlerweile fast für jedes System. Auf dem iPhone wurde mit Doom Resurrection nun der erste Rail-Shooter in der Doom-Reihe präsentiert. Die Steuerung ist einfach. Durch kippen des iPhones steuert man die Richtung des Fadenkreuzes, Extras sammelt man ein, indem man sie einfach antippt und in den Ecken des Bildschirms befinden sich dann noch Knöpfe mit denen man schiessen, Waffen wechseln, nachladen, Aktionen ausführen (z.B. ausweichen) und das Spiel pausieren kann. Die Grafikengine ist sehr gelungen und läuft butterweich. Das Szenario ist stark an Doom 3 angelehnt. Wie eingangs erwäht ist Doom Resurrection kein klassischer Ego-Shooter sondern ein Rail-Shooter, bei dem man nicht selber läuft, sondern bei dem die Wege vorgegeben sind und der Spieler automatisch bewegt wird.
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Bjoerns Meinung:
Als ich gelesen hatte, dass Doom Resurrection ein Rail-Shooter und dann auch noch mit so einer Kippsteuerung ist, war ich sehr enttäuscht. Als es dann zur QuakeCon 2009 das Spiel als Angebot gab, hat mich der günstige Preis doch gelockt einmal ein Auge drauf zu werfen. Ich bin begeistert. Die Steuerung funktioniert hervorragend und Grafik und Atmospähre passt.
Doodle Jump und A Doodle Flight haben ein Update erhalten.
Doodle Jump:
- Es gibt ein neues Schutzschild-Item welches den kleinen Hüpfer vor Monster schützt, allerdings nicht gegen Löcher und UFOs
- Plattformen die man mit dem Finger verschieben kann
- Zum Beginn eines Spiels wird nun immer die Anleitung in das Spielfeld geschrieben
- Man kann innerhalb eines Spiels bis zu dreimal eine Pause einschalten
- Geschwindigkeitsupdates und Bugfixes
A Doodle Flight:
- Eine weitere Hintergrundmusik
- Der Modus ‘Leicht’ wurde leichter gemacht
- Das Aussehen des grünen Monsters wurde geändert
Worms hat nun ein umfangreiches Update auf Verison 1.0.1 erhalten. Folgende Neuerungen sind enthalten:
- Anpassungen der Grafikoptionen zur Beschleunigung des Spiels
- Bessere Reaktionsfähigkeit der Kamerasteuerung und der Zoom-Funktion
- Bildschirm dreht sich je nach Lage des Gerätes (Landscape/Landscape 180°)
- Verbesserte Steuerung des Ninja-Seils
- Abfeuern von Waffen während man am Fallschirm hängt
- Verbesserte Sprung und Rückwärts-Sprungsteuerung, einschließlich einer Finger-Wisch-Methode um unabsichtliche Sprünge zu verhindern
- Gegner-Teams können selber erstellt werden
- Viele Verbesserungen der Reaktionsgeschwindigkeit und Leistung bei allen Geräten
Das Prinzip von Ragdoll Blaster ist so einfach wie der Name. Befördere die Stoffpuppe mit der Kanone in das Ziel. Ok, ganz so einfach ist das dann doch nicht. An der einen Stelle steht die Kanone, an der anderen Stelle steht die Zielscheibe, dazwischen sind Hindernisse und manchmal auch Hilfsmittel. Tippt man nun an einer bestimmten Stelle auf den Bildschirm, schiesst die Kanone die Stoffpuppe in diese Richtung. Je weiter man mit dem Tippen von der Kanone entfernt ist, desto mehr Power hat der Schuss. Nun braucht man sich nur noch die mögliche Flugbahn im Kopf auszumahlen und entsprechend auf den Bildschirm tippen. Die ersten der 104 Levels sind noch sehr einfach, aber zum Ende des zweiten Drittels wirds schon richtig schwer. Bei diesem Spiel sind die 1,59 Euro sehr gut angelegt. Wer erst probieren möchte, kann sich an einer kostenlosen Lite-Version bedienen.
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Bjoerns Meinung:
Ein tolles Spiel für zwischendurch in toller Kritzel-Optik. Das Spiel macht fast schon stüchtig, denn “ein Level kann ich noch”. Einige sehr wenige Level sind meiner Meinung nach nur durch “Gewalt” und Glück zu schaffen, was dem ganzen Spielspaß aber keinen Abbruch gibt.
Duke Nukem 3D wurde heute Vormittag aus dem deutschen AppStore genommen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es mit der Indizierung der PC-Version zusammenhängt.